Eliteschule des Sports / des Fußballs

Wir sind eine Eliteschule des Sports

Das Wirtemberg-Gymnasium ist Teil des Eliteschulverbundes in Stuttgart und bekennt sich ausdrücklich zur Förderung seiner im Leistungs- und Hochleistungssport engagierten Schülerinnen und Schüler, damit diese in die Lage versetzt werden, sportliche Höchstleistungen zu erzielen bzw. diese vorzubereiten und gleichzeitig die angestrebten schulischen Ziele zu erreichen.DOSB_Ringe_Logo_EdS_Farbe_rgb_300dpi (2)

Der Hochleistungssport ist ein wichtiger gesellschaftlicher Bereich, mit dem sich auch die Schule auseinandersetzen muss. Wer die Quoten betrachtet, die unsere Fernsehsender nach bedeutenden sportlichen Ereignissen veröffentlichen, stellt fest, dass diese Ereignisse in der Zuschauergunst ganz weit oben angesiedelt sind. Wer die Weltmeisterschaft der Leichtathleten in Stuttgart erlebt hat, weiß, welche Faszination der sportliche Wettkampf auf die Zuschauer ausübt.
Natürlich erliegen auch unsere Schüler dieser Faszination und versuchen, durch eigenes Sporttreiben den Weltklasseathleten nachzueifern. Der Hochleistungssport bringt natürlich für diejenigen die ihn betreiben erhebliche Belastungen mit. Aber genauso wie Schüler, die in anderen Bereichen als hochbegabt gelten, gefördert werden, haben auch die jungen Sportler Anspruch darauf, durch die Gesellschaft gefördert und unterstützt zu werden, zumal sich diese Gesellschaft ja auch im Glanz der errungenen Medaillen sonnt. Zur Unterstützung und Förderung der jungen Sportler wurde in Baden-Württemberg die Einrichtung der Partnerschulen der Olympiastützpunkte geschaffen. Der Olympiastützpunkt Stuttgart mit seinen angegliederten Partnerschulen wurde erst unlängst in den Stand einer „Eliteschule des Sports“ erhoben. Diese Schulen sollen den jungen Menschen den Spagat zwischen dem Leistungssport und der Schule ermöglichen. Der Sport verfügt damit über Einrichtungen, die sich die Förderung von Hochbegabten zum Ziel gesetzt hat, um die wir von anderen Fachbereichen beneidet werden.

Mehrheitlich stehen sportlich hochtalentierte und förderungswürdige Heranwachsende vor einem Dilemma, wenn es gilt, das Engagement für den Leistungssport mit der schulischen Ausbildung in Einklang zu bringen.

In der Bundesrepublik stehen den betroffenen Jugendlichen prinzipiell drei gängige Wege offen:

  1. Sportlich hochtalentierte Heranwachsende konzentrieren sich auf ihre sportliche Karriere zu Lasten der schulischen Ausbildung. Sie sind bereit, sich im Extremfall sogar von allgemeiner Bildung gänzlich zu verabschieden und im Hinblick auf einen qualifizierten Schulabschluß mitunter beträchtliche Abstriche zu machen. Schlechte schulische Leistungen werden in Kauf genommen und durch sportliche Erfolge kompensiert.
  2. Sportlich hochtalentierte Heranwachsende räumen einem optimalen Schulabschluß die höhere Priorität ein. Bestärkt und unterstützt von ihren Eltern widmen sie sich vornehmlich Schule und Ausbildung. Die Jugendlichen investieren daneben Zeit und Engagement in Training und Sportkarriere, sie schöpfen ihr sportliches Leistungsvermögen aber nur zum Teil aus. Ihre schulischen Leistungen sind nicht selten überdurchschnittlich; die im Sport erbrachten Leistungen sind beachtlich, ohne Spitzenwerte zu erreichen.
  3. Sportlich hochtalentierte Heranwachsende unternehmen einen folgenreichen Balanceakt. Sie engagieren sich stark in der Schule und erzielen einen adäquaten Bildungsabschluß, der ihnen im Hinblick auf Berufswahl und spätere gesellschaftliche Position alle Türen offen lässt. Mit dem gleichen Engagement widmen sich diese Athleten der Entwicklung ihrer Sportkarriere und weisen auch hier glänzende Ergebnisse auf. Sie erkaufen sich das in beiden Bereichen hohe Leistungsniveau mit extremen zeitlichen Belastungen und damit, dass ihre Lebenswelt nahezu ausschließlich auf Unterricht und Training eingerichtet, ihr Alltag zeitlich so zerstückelt ist, dass für Freizeit, Freunde und die Entwicklung anderer Interessen kaum mehr Zeit bleibt.

Eine wichtige Triebfeder des Sports ist das Bestreben aller Beteiligten, Leistungen zu übertreffen, die von anderen Athleten erbracht werden oder schon einmal erbracht wurden.
Nun gibt es natürlich vielfältige Wege, die Leistungsgrenzen im Sport immer weiter hinauszuschieben. Einige von ihnen beruhen darauf, die Anforderungen zur Vorbereitung von Wettkampfleistungen auszudehnen und gleichzeitig zu intensivieren. Als Folge davon sind die Trainingsumfänge gewachsen, auch das Einstiegsalter in die Leistungssportkarriere ist in manchen Sportarten weit vorverlegt worden. Die Trainingsumfänge sind so weit angewachsen, dass von der „schönsten Nebensache der Welt“ nicht mehr die Rede sein kann.
Die zeitliche Belastung durch Training beträgt bei diesen Athleten, abhängig von der Sportart, zwischen 15 und 25 Stunden. Teilweise werden auch mehrere Trainingseinheiten täglich absolviert. Bei den Schwimmern z. B. ist es üblich, dass bereits vor dem Unterrichtsbeginn trainiert wird.
Nun wird aber oft vergessen, dass die Sportler, um überhaupt trainieren zu können, erst einmal zur Trainingsstätte gelangen müssen, d. h. die zeitliche Belastung erhöht sich durch Wegzeiten noch weiter, zum Teil erheblich, da die Fördermaßnahmen durch die Kadertrainer meist zentral statt finden.
Zu den zeitlichen Belastungen durch das Training kommen nun auch noch die schulischen Belastungen. Wenn man die Stunden der Stundentafel, die Trainingszeiten, die Fahrzeiten zu den Sportstätten, zur Schule und den jeweiligen Heimweg, die Zeiten für die schulische Nacharbeit zusammenzählt, dann sieht man, dass die 38,5 Stundenwoche für die jungen Sportler ein unerfüllbarer Wunschtraum bleibt.
Die 60 – 80 Stunden-Woche, der 12 -16 Stunden-Tag ist die Regel!

Um den jungen Sportlerinnen und Sportlern eine optimale Verknüpfung von Leistungssport und Schule zu ermöglichen, wird an den Eliteschulen des Sports in besonderer Weise auf die leistungssportlich orientierte Entwicklung und die damit verbundenen schulischen Probleme eingegangen. Die pädagogische Betreuung umfasst die organisatorische Abstimmung schulischer und leistungssportlicher Belange durch einen Koordinationslehrer, der Kontakt zu den Eltern, Trainern und dem Olympiastützpunkt hält. Die Schule übernimmt bei der Förderung der Sportler die Rolle, die sie am besten kann, nämlich die schulische Betreuung und Förderung.

Die Belastungen für eine Schule, die Hochleistungssportler betreut, sind enorm. Die folgenden Probleme kommen auf die Schule zu und müssen gelöst werden:

  • Trainingseinheit am Vormittag
  • Häufige Abwesenheit der Sportler
  • Abstimmung von Klausurterminen
  • Ausgleich von Fehlzeiten durch individuelle unterrichtliche Betreuung
  • Angebot von Stütz- und Förderunterricht

Zur Lösung all dieser Probleme, zur Durchführung der verschiedensten Maßnahmen, erhalten die Eliteschulen und die Partnerschulen des OSP eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Deputatsstunden entsprechend der Anzahl der Kaderathleten zugewiesen. Nur dadurch ist es möglich, den jungen Sportlern eine optimale schulische Förderung zukommen zu lassen und ihnen einen erfolgreichen Abschluß ihrer schulischen Karriere neben dem Leistungssport zu ermöglichen.

Eliteschulen Stuttgart

Eine vollständige Liste des DOSB ist auch verfügbar.

Das Wirtemberg-Gymnasium

Das Wirtemberg-Gymnasium ist ein allgemeinbildendes Gymnasium mit einem sprachlichen und naturwissenschaftlichem Profil, sowie – seit dem Schuljahr 2002/03 – mit einem Sportprofil. Darüber hinaus betreut es schon seit Ende der 80-er Jahrein Kooperation mit dem OSP Stuttgart erfolgreich junge Leistungssportler und Kaderathleten im schulischen Bereich und ist seit 1995/96 durch ministerielle Bestätigung offizielle Partnerschule des OSP.
Den Leistungssportlern und Kaderathleten wird von den Sportverbänden und dem OSP Stuttgart der Besuch einer Partnerschule empfohlen, weil hier die Möglichkeiten bestehen, die individuelle Förderung der Kaderathleten zu organisieren. Dazu gehören:

  • Hilfen bei der Koordination von Stundenplan und Trainingszeiten
  • die Freistellung vom Unterricht für Trainingsmaßnahmen und Wettkämpfe
  • die Freistellung vom Unterricht für Vormittagstraining
  • die Abstimmung von Klausur- und Klassenarbeitsterminen zur Vermeidung von Spitzenbelastungen
  • das Angebot von individueller Nachhilfe durch Lehrer der Schule
  • die Möglichkeit versäumten Unterricht mit dem Fachlehrer nachzuholen
  • der Einsatz von Schülertutoren
  • Hausaufgabenbetreuung am OSP
  • Koordinationslehrer zur Abstimmung von schulischen und sportlichen Belangen

Die Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt und den jeweiligen Trainern der Sportler erleichtert dabei die Durchführung der Fördermaßnahmen. Die Schule erhält dafür zusätzliche Deputatsstunden, deren Anzahl in jedem Schuljahr aufgrund der Anzahl der Kaderathleten und deren Einstufung in Bundes- und Landeskader neu festgelegt wird. Die Förderung der Kaderathleten geht also nicht zu Lasten der anderen Schüler, sondern kommt der Schulgemeinschaft in vielfältiger Weise zugute. So können beispielsweise auch andere Schüler, bei Bedarf, an den zusätzlichen Unterrichtsstunden teilnehmen. Besonders geeignete Schüler können sich durch Vermittlung des OSP zum Schülertutor ausbilden lassen und diese Kenntnisse auch bei der Nachhilfe für andere Schüler einsetzen.

Athleten, die über eine längere Zeit in der Schule wegen Trainingslagern oder Wettkämpfen fehlen, erhalten für diese Zeit Aufgaben von ihren Fachlehrern, die sie – wenn die Belastung dies zulässt – in der freien Zeit ihrer sportlichen Abwesenheit zu bearbeiten haben. Möglichkeiten der Kommunikation über Fax-Gerät, bzw. E-mail werden dabei miteinbezogen. In Vorbereitung ist eine Versorgung der Schüler mit Unterrichtsmaterial über eine Lernplattform im Internet. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Sportler nach seiner Rückkehr in den Unterricht keine größeren Leistungsrückstände und Wissenslücken gegenüber seinen Klassenkameraden aufweist und in der Lage ist, dem Unterrichtsfortschritt zu folgen.

Um eine weitere Verbesserung des Vormittagstraining zu erreichen, wird gegenwärtig der Kraftraum der Schule erneuert. Die Kadersportler haben dadurch die Möglichkeit bereits am Vormittag eine Krafteinheit in der Schule zu absolvieren. Dadurch können Wegzeiten eingespart werden und der Sportler erhält mehr Freiräume in der Trainingsgestaltung am Nachmittag.

Die Schule gibt allen Kaderathleten jede nur erdenkliche Hilfe, um ihnen den Spagat zwischen Leistungssport und Schule zu ermöglichen und sowohl im Sport als auch in der Schule erfolgreich zu sein. Aber genauso wie der Leistungssport erfordert die schulische Karriere von den Leistungssportlern einen erheblichen Einsatz, wenn sie den angestrebten Bildungsabschluss erreichen wollen.

Sport-Internat

Zur Eliteschule Stuttgart gehört das Teilzeit-Internat, sowie das Vollzeit-Internat am Olympiastützpunkt Stuttgart. Diese sollen es den Kadersportlern ermöglichen, ihren Tagesablauf in Bezug auf die Abstimmung von Schule und Training sinnvoll zu strukturieren. Das Teilzeit-Internat bietet den Sportlern aus der Region nach dem Besuch einer angeschlossenen Schule ein Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung an. Die Hausaufgabenbetreuung findet am Olympiastützpunkt statt und wird durch pädagogische Fachkräfte beaufsichtigt. In Abstimmung mit diesen Fachkräften und der Schule können hier ganz gezielt Defizite abgebaut, sowie eine effektive Klassenarbeits- bzw. Klausurvorbereitung durchgeführt werden. An die Hausaufgabenbetreuung schließen sich die jeweiligen Trainingseinheiten der Sportler an. Das Vollzeit-Internat bietet darüber hinaus den Sportlern auch noch Betreute Wohnheim-Plätze an.

Internet-Adressen der beteiligten Verbände und Vereine:

Sportlerförderung am Wirtemberg-Gymnasium

Früh morgens, wenn seine Schulkameraden sich erst langsam an den Gedanken gewöhnen, ihr warmes Bett zu verlassen, zieht Marc Schuster zusammen mit anderen Schwimmern bereits im Hallenbad seine Bahnen. Als Leistungsschwimmer und Kaderathlet steht er dreimal pro Woche kurz nach 5 Uhr auf, um eine erste Trainingseinheit zu absolvieren. Danach besucht er wie jeder andere Schüler auch bis 13.00 Uhr den normalen Schulunterricht. Seine zweite Trainingseinheit beginnt bereits wieder um 16.00 Uhr und dauert ungefähr zwei Stunden. Die knappe Zeit zwischen Unterrichtsende und Trainingsbeginn muss er für Mittagessen, Hausaufgaben und Vorbereitung auf den nächsten Unterrichtstag nutzen. Alle schulischen Aufgaben, die er in dieser Zeitspanne nicht schafft, muss er nach dem Abendessen erledigen. Die noch bis 22.00 Uhr verbleibende Zeit steht ihm dann zur freien Verfügung, denn spätestens zu diesem Zeitpunkt ist im Sportinternat Bettruhe angesagt.
Der Tagesablauf von Marc ist typisch für ungefähr 5000 junge ambitionierte Spitzensportler aus Baden-Württemberg, die aufgrund ihrer herausragenden Leistungen von ihren Sportverbänden in Bundes- oder Landeskader berufen wurden. Für jeden dieser Athleten summiert sich die zeitliche Belastung durch das sportliche Training auf 20 bis 25 Stunden wöchentlich. Solche hochtalentierte und förderungswürdige Heranwachsende stehen vor einem Dilemma, wenn es gilt, das Engagement für den Leistungssport mit der schulischen Ausbildung in Einklang zu bringen.
Zur Unterstützung und Förderung dieser jungen Sportler gibt es in Baden-Württemberg die Einrichtung der Partnerschulen der Olympiastützpunkte. Denn nicht nur für die Athleten, sondern auch für die Schulen, die Hochleistungssportler betreuen, sind die Belastungen enorm. Folgende Probleme müssen gelöst werden:

  • Trainingseinheiten am Vormittag
  • Häufige Abwesenheit der Sportler
  • Abstimmung von Klassenarbeits- und Klausurterminen
  • Ausgleich von Fehlzeiten durch individuelle unterrichtliche Betreuung
  • Angebot von Stütz? und Förderunterricht

Zur Lösung all dieser Probleme und zur Durchführung der verschiedensten Maßnahmen erhalten die Partnerschulen des OSP eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Deputatsstunden entsprechend der Anzahl der Kaderathleten zugewiesen. Nur dadurch ist es möglich, den jungen Sportlern eine optimale schulische Förderung zukommen zu lassen und ihnen einen erfolgreichen Abschluss ihrer schulischen Karriere neben dem Leistungssport zu ermöglichen.

Auch das Wirtemberg-Gymnasium in Stuttgart-Untertürkheim, inzwischen eine der drei baden-württembergischen Eliteschulen des Sports, ermöglicht zahlreichen Kaderathleten den Spagat zwischen dem Leistungssport und der Schule. Die Förderung der jugendlichen Sportler umfasst hier eine ganze Reihe von Maßnahmen, die im Folgenden näher erläutert sind:

Erleichterung von Beurlaubungen vom Unterricht:
Viele Sportler beklagen, dass sie häufig Schwierigkeiten mit Beurlaubungen für Wettkämpfe, Trainingslager usw. haben. Eine problemlose Befreiung vom Unterricht für die angesprochenen Maßnahmen macht es den Sportlern sehr viel leichter diese auch wahrzunehmen. Selbstverständlich müssen die Sportler für den Zeitraum, für den sie vom Unterricht freigestellt sind, mit Unterrichtsmaterial versorgt werden, so dass sie nach ihrer Rückkehr wieder problemlos dem Unterrichtsgang in ihrer Klasse folgen können.

Befreiung von einzelnen Unterrichtsstunden:
Leistungssportler (Klasse 5 – 11) können vom Sportunterricht befreit werden. Sie können diese Zeit für ihr Training nutzen. Damit können die Sportler problemlos eine Vormittagstrainingseinheit realisieren. Die 3. Sportstunde – meist als Einzelstunde erteilt – wird in der Regel von den Sportlern besucht. Noten werden aufgrund von Feststellungsprüfungen am Ende einer Unterrichtseinheit erteilt.

Koordinationslehrer:
Der Koordinationslehrer ist ein wichtiges Bindeglied zwischen den Sportlern, deren Eltern, den Fachlehrern, den Trainern und dem Olympiastützpunkt.
Zu seinen Aufgaben gehören:

  • Abstimmen der Termine für das Vormittagstraining mit dem Stundenplan
  • Geschickte Terminierung von Klassenarbeiten und Klausuren, um möglichst wenig Nachtermine durchführen zu müssen
  • Organisation von Nachhilfe bzw. Nachführunterricht
  • Versorgung von abwesenden Sportlern mit Unterrichtsmaterial.
  • Auch muss er einen ständigen Überblick über die Leistungen der Sportler haben.

Stütz- und Fördermaßnahmen:

  • Nachholen des durch Vormittagstraining ausgefallenen Unterrichts
  • Einsatz von Schülertutoren (Nachhilfe/Sammeln von Arbeitsmaterial)
  • Nachhilfemaßnahmen durch Fachlehrer
  • Hausaufgabenbetreuung am Olympiastützpunkt
  • Lehrgangsbetreuung durch Unterrichtsmaterial

Alle diese Maßnahmen können den jungen Sportlern helfen, sowohl im Sport als auch in der Schule erfolgreich zu sein. Sie können dazu beitragen, die extreme Belastung besser auszuhalten.

Siegfried Kimmerle, Hansjörg Gommel, Hans Peter Haag