2026: Die Schüler*innen der Jugend forscht AG forschten mit „maximaler Perspektive“
Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ ging der Wettbewerb von Jugend forscht 2026 in eine neue Runde. Beim Regionalwettbewerb Staufen Alb in Saalach präsentierten Jungforscher*innen die Ergebnisse ihrer Arbeiten sowohl der Fachjury als auch Vertretern der Presse und vielen interessierten Besuchern.
Und natürlich war auch das WiGGY wieder mit großartigen Projekten vertreten: Aus der Jugend forscht AG haben in diesem Jahr sechs Schüler*innen teilgenommen.
Sofia stellte im Bereich Technik eine interaktive Steuerplatte für Computerspiele vor.
In der Fachrichtung Physik präsentierten Luca und Andreas ihr Hoverboard, welches sie mithilfe einer Magnetschwebebahn hergestellt haben. Die beiden wurden vierte und zusätzlich noch mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.
Youssef erhielt für sein Mathematikprojekt „Lösungsstrategien für NIM-Spiele“ sogar den zweiten Platz im Fachbereich Mathematik und Informatik. Zusätzlich bekam er noch einen Sonderpreis.
Romeo und Jacob durften sich für Ihre „Krallen-Handyhülle“ zum Schutz von Smartphones über Eintrittskarten für die Experimenta freuen.
Joel, der den „Thermoakustischen Motor“ erforschte wurde leider krank und konnte sein Projekt daher nicht vorstellen.
Neben glücklichen Schüler*innen – als wäre das nicht Belohnung genug – gab es für das Wirtemberg-Gymnasium außerdem erneut den Schulpreis für besonderes Engagement in der Talentförderung. Ein rundum gelungener Erfolg!
