Frankreichaustausch 2010

Dieses Jahr beteiligten sich 16 Schüler und Schülerinnen der 8. und 9. Klasse am Französischaustausch in die Schweiz nach Gland (Nähe Genf). Am 13. April war es so weit. Alle Koffer waren gepackt und die Reise mit dem Zug nach Gland konnte losgehen.

2010-austausch-franz_14Die Fahrt war sehr entspannt und als wir in Gland angekommen sind, warteten dort schon unsere Austauschschüler. Vom Bahnhof aus, ging es in die Familien.

Am nächsten Tag sind wir dann mit unseren Austauschschülern/innen zusammen in die Schule „Les Tuillières“ gegangen. Wir hatten zwei Stunden Sport, in denen wir Basketball und auch noch andere Spiele gespielt haben. Danach durften wir uns einen anderen Unterricht z.B. Deutsch oder Mathe ansehen. In den letzten beiden Stunden haben wir gemeinsam Ratespiele gespielt. Am Nachmittag hat jeder etwas mit seiner Gastfamilie unternommen.

Der nächste Tag begann damit, dass wir, die deutschen Schüler, die Burg Château de Chillon bei Montreux besichtigt haben. Die Burg ist sehr alt, aber auch sehr schön. Außerdem hatte man dort eine tolle Aussicht. Am Nachmittag gingen wir mit unseren Austauschschüler in ein Museum, in dem verschiedene Spiele ausgestellt waren.

Am Tag darauf waren wir alle gemeinsam im Olympia Museum in Lausanne. Natürlich haben wir eine interessante Führung bekommen.

Der Nachmittag gehörte der Stadt Lausanne. Es blieb sogar ein bisschen Zeit zum Shoppen.

Die Unternehmungen am Wochenende wurden von den Familien organisiert, viele gingen in den Auqaparc, ein riesiger Wasservergnügungspark, andere erkundeten Nyon oder sogar Bern.

Am Montagmorgen ging es dann auf nach Genf. Natürlich stand auch die UNO auf unserem Programm. Die Führung dort konnte sich wirklich sehen und hören lassen. Wir haben dabei einiges über diese Organisation gelernt.

Nach der Führung stießen unsere Austauschschüler zu uns und es ging weiter mit einer Rallye durch Genf. So hat man auch ein bisschen von der Stadt gesehen.

Für den Abend hatten unsere Austauschschüler ein schönes Abschiedsfest geplant, denn am nächsten Morgen mussten wir ja schon wieder nach Hause. So schnell kann eine Woche, mit gutem Wetter, und viel Spaß im schönen Gland vergehen. Aber zum Glück sind die Schweizer ja dann bald gekommen. Ein Dank gebührt auch unseren Begleitlehrerinnen Frau Leßmann und Frau Behringer, die sich mit uns tapfer geschlagen haben.

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